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Praktikum

Wie in den Studienfächern Ethologie und Tierpsychologie sind auch alle Seminare, die auf die Fachqualifikation Tiergestützte Therapie vorbereiten bereits sehr praxisorientiert gestaltet. Sie beinhalten immer auch die aktive Beteiligung der Studierenden. Rollenarbeit und die praktische Erprobung der Klientenarbeit werden einen großen Teil der Ausbildung ausmachen. Und natürlich geht es auch um die Einbindung der Tiere in die therapeutische Arbeit. Kommunikations- und Interaktionstraining sind deshalb ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Studiums.


Ebenso wie in der Tierpsychologie, ist es auch in der Tiergestützten Arbeit besonders wichtig, sich seiner eigenen Konzepte, der eigenen Ängste, eigene Wunden, Schwächen und Stärken bewusst zu sein. - Nur wenn wir Selbsterkenntnis erfahren haben, ist eine therapeutische Hifestellung für andere möglich. Dieser Blick ins eigene "Ich" wird uns während der gemeinsamen Arbeit immer wieder begegnen.

Neben der Theorie, die natürlich die Grundlage für Ihre berufliche Qualifikation bildet, ist es also vor allem die praktische Beteiligung an Übungen, die während der Ausbildung im Mittelpunkt steht.

Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen während des Studiums möglichst regelmäßig Praktika in Praxen für Tier-Verhaltenstherapie oder Tierpsychologie zu absolvieren. Für die Prüfungszulassung müssen Sie mindestens 14 Praktikumstage absolvieren. Selbstverständlich unterstützen wir Sie bei der Suche nach geeigneten Praktikumsstellen.


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