Wer hätte das gedacht…

Wissenschaftswelt noch immer erstaunt darüber, dass Giraffen (Tiere) trauern können.

Photo by John Walker (Wikipedia)

Einsam steht die Mutter über ihrem toten Kind. Sie stupst es an, immer und immer wieder, beugt ihren langen Hals zu ihm herab, leckt über das noch feuchte Fell. Zwei Stunden lang macht sie das. Versteht sie, dass das Kleine tot ist? Der Tierverhaltensforscher Fred Bercovitch von der japanischen Kyoto University glaubt, dass Giraffen ein Konzept von Leben und Tod haben könnten.

Weibliche Giraffen verbringen nur sehr wenig Zeit fern von der Gruppe. Umso verwunderlicher, dass besagte Giraffenmutter mehrere Stunden alleine mit ihrem toten Fohlen verbrachte. Bercovitch sieht darin ein Indiz für das Verständnis des Tieres für den Verlust ihres Jungtieres und eine Art Trauerverhalten.

Lesen Sie den ganzen Artikel

Zurück