Die Trockenschüttelformel

Säugetiere schütteln Wassertropfen in bestimmtem Rhythmus ab

Egal ob Maus, Labrador oder Panther – wenn sie nass sind, schütteln sich Säugetiere, um sich vom Wasser zu befreien. Je nach Größe schwingen sie dabei ihren Körper unterschiedlich schnell hin und her. US-Forscher haben jetzt eine Formel entwickelt, mit der sie die jeweilige Frequenz berechnen können.

Genau wie Menschen versuchen auch Säugetiere bei nassem Wetter möglichst trocken zu bleiben, um sich vor Unterkühlungen zu schützen. Da Eichhörnchen, Känguru & Co aber kein Handtuch zum Trockenrubbeln haben, müssen sie die Wassertropfen anderweitig aus ihrem Fell bekommen. Bei Hunden sieht man es häufig: Sie schütteln ihren Körper komplett durch, dass die Tropfen nur so fliegen. Diese Technik zieht sich quer durch die Palette der Säugetiere - von der Maus bis zum Löwen. Der Unterschied besteht nur im Rhythmus, also der Frequenz des Schüttelns, zeigen nun die Untersuchungen von Andrew Dickerson vom Georgia Institute of Technology und seinen Kollegen.

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